Ballschule

 

Warum brauchen wir Bewegungsförderung?

Die heutige Kinderwelt ist keine Bewegungswelt mehr. Die Straßenspielkultur ist aus dem Tagesablauf weitgehend verschwunden. Experten sprechen von Sitzfallen und einer heranwachsenden «Generation @». Die Bälle werden nicht mehr mit Fallrückziehern, sondern mit Mausklicks in die Tore befördert. So werden aus bewegungsscheuen Kindern bewegungsferne Jugendliche und schließlich bequeme Erwachsene.

Das Konzept

Die Ballschule Heidelberg, nach deren Konzept sich die Ballschule Wirbelwind richtet, wurde 1998 von Prof. Dr. Klaus Roth vom Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg gegründet. Aus einem ursprünglich zur Talentförderung gedachten Programm ist quasi ein «Kindersportangebot für alle» geworden.

Die Inhalte der Ballschule Heidelberg beruhen auf aktuellen sportwissenschaftlichen Erkenntnissen und folgen nicht dem Anything-Goes-Motto «Hauptsache Sport». Die  Grundphilosophie basiert vielmehr konsequent – und dies ist in dieser Form einzigartig – auf vier zentralen Gütesiegeln, die als unverzichtbare, nicht austauschbare Bausteine für alle kindgerechten Förderprogramme anzusehen sind.

Die Volleyballabteilung des TSV 1848 Frankenberg hat seit mehreren Jahren eine intensive Kooperation mit der Ballschule Wirbelwind.

Ansprechpartner ist André Haschker über unten angegebenen Link.

Kontakt: Ballschule Wirbelwind